Nimm den Stress nicht mit ins Bett

Guter Schlaf tut gut – Körper und Seele gleichermaßen. Doch fast die Hälfte der Menschen in Deutschland schläft schlecht. Die Hauptursache: Stress. Die AOK hilft Ihnen dabei zu lernen, diesen zu reduzieren – und somit besser zu schlafen.
Ein Mann liegt auf einem Bett, umgeben von Menschen in verschiedenen Berufen und einem Roboter, die alle auf ihn zeigen oder ihn berühren.© AOK

Gut schlafen? So geht‘s stressfrei

Ob beruflich oder privat: Stress kann überall entstehen. Und leider nehmen wir ihn abends viel zu oft mit ins Bett. Anstatt erholsam zu schlafen, dreht sich pausenlos das Gedankenkarussell – mit negativen Folgen für das Wohlbefinden.

Doch es geht auch anders: Lernen Sie, Stress zu reduzieren – so kommen Sie nicht nur besser durch den Alltag, sondern auch besser durch die Nacht.

Die AOK bietet zahlreiche Angebote, mit denen Sie lernen, Stress im Alltag effizient in Schach zu halten. Entdecken Sie unsere vielfältigen Angebote für alle Lebenslagen und jedes Alter.

Das AOK-Programm „Stress im Griff“ mit individueller Schlafberatung

Ein Mann steht an einem höhenverstellbaren Schreibtisch und streckt sich mit verschränkten Händen hinter dem Kopf.
Mit diesem kostenlosen AOK-Programm erkennen Sie Ihre persönlichen Stressauslöser und was Sie dagegen tun können. Sie brauchen nur 15 Minuten pro Woche und bestimmen das Tempo selbst. Zusätzlich bietet das Programm eine Schlafberatung – passend zur Ihrer individuellen Situation.
Eine schematische Deutschlandkarte mit den regionalen Zuständigkeiten der AOKs.

Ob Entspannung, Stressbewältigung oder gesunde Schlafgewohnheiten: Die AOK bietet regional unterschiedliche Angebote rund um erholsamen Schlaf. Welche Angebote es in Ihrer Nähe gibt, erfahren Sie im Folgenden bei Ihrer AOK.

Wie hilft mir meine AOK dabei, besser zu schlafen?

Die AOK unterstützt Sie mit Angeboten und Programmen zur Stressreduktion und für besseren Schlaf.

Geben Sie die Postleitzahl Ihres Wohnortes ein, um passende Angebote vor Ort zu sehen.

Interview mit Schlafforscherin Dr. Christine Blume: Was hilft wirklich für einen guten Schlaf?

Dr. Christine Blume ist Psychologin, Schlafforscherin und Schlaftherapeutin an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel.

Die Schlafforscherin und Schlaftherapeutin Dr. Christine Blume erklärt, welche Verhaltensweisen und Umgebungsfaktoren Schlaf beeinflussen, wie man seinen Schlaf verbessern kann – und wann man sich professionelle Hilfe suchen sollte.

Schlaf in Deutschland – ein Thema, das viele Menschen wachhält

Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa hat der AOK-Bundesverband Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Die repräsentative Umfrage liefert Einblicke in Erfahrungen, Herausforderungen und Risiken.

Ausreichend Schlaf ist keine Selbstverständlichkeit

Illustration einer schlafenden Person im Bett mit Uhr und Fenster im Hintergrund sowie dem Text 7 von 10 Menschen in Deutschland schlafen zu wenig.

Die internationale Empfehlung von Expertinnen und Experten liegt bei einer Schlafdauer von 7 bis 9 Stunden pro Nacht, wobei der Schlafbedarf je nach Alter etwas variieren kann. 69 % der Menschen in Deutschland schlafen jedoch weniger – teilweise deutlich. 33 % der Befragten gaben an, sogar weniger als 6 Stunden zu schlafen. Unterschiede zeigen sich insbesondere zwischen den verschiedenen Altersgruppen: Während bei den 18- bis 29-Jährigen 60 % der Befragten angaben, weniger als 7 Stunden pro Nacht zu schlafen, waren es bei den 45- bis 59-Jährigen sogar 77 %.

Belastungen im Alltag beeinträchtigen den Schlaf

Illustration einer nachdenklichen Person vor einem Laptop mit dem Text Stress und psychische Belastungen sind die häufigsten Auslöser für Schlafprobleme.

Neben biologischen Faktoren beeinflussen auch Lebensstil und Umwelt die Schlafqualität. Stress gehört dabei zu den häufigsten Ursachen von Schlafproblemen: Er aktiviert das Nervensystem und hält den Körper in einem Zustand erhöhter Wachsamkeit, wodurch das Ein- und Durchschlafen erschwert wird. Umgekehrt kann schlechter Schlaf die Stressbelastung verstärken – ein Kreislauf, in dem sich beides gegenseitig beeinflusst. Mit dem kostenlosen Online-Programm „Stress im Griff“ unterstützt die AOK dabei, persönliche Stressauslöser zu erkennen und zeigt, was man dagegen tun kann.

Probleme ernst nehmen – Ursachen herausfinden

Zwei Frauen im Gespräch vor grünem Hintergrund mit dem Text Fehlannahme: Schlafprobleme sollten nicht als unüberwindbar hingenommen werden.

60 % der von Schlafproblemen betroffenen Personen suchen sich weder medizinische noch therapeutische Hilfe, oder ziehen sie dies in Erwägung. Dabei gilt: Dauerhafte Schlafprobleme sollten nicht als unüberwindbar hingenommen werden. Bei länger anhaltenden oder schwerwiegenden Schlafproblemen ist eine fachliche Abklärung empfehlenswert, um eine behandlungsbedürftige Schlafstörung auszuschließen oder eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

Die Ergebnisse der forsa-Umfrage als aufgeblättertes Heft.

Hier können Sie alle Umfrageergebnisse einsehen. Befragt wurden 2.014 Personen in Deutschland ab 18 Jahren.

Gesund leben, besser schlafen

Der AOK-Newsletter ist Ihr kostenloser Gesundheitsratgeber: Einmal im Monat erhalten Sie Inspirationen für einen gesunden Lebensstil. Verständlich, kompakt und fachlich geprüft.

Der aktuelle TV-Spot der AOK: Nimm den Stress nicht mit ins Bett

Eine gute Altersvorsorge? Gesunder Schlaf! Lerne, besser abzuschalten und erholter aufzuwachen.
Ein junger Mann sitzt auf dem Sofa und schaut auf sein Smartphone. Er lächelt.© iStock / Three Spots

Über WhatsApp bieten wir mehrmals wöchentlich abwechslungsreiche Formate zu Ernährung, Bewegung und Psyche. Mit dabei sind regelmäßige Mythen-Checks und Community-Umfragen für den schnellen Durchblick im Gesundheits-Dschungel.

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Zum Themenschwerpunkt Schlaf

Eine Frau sitzt mit geschlossenen Augen in der Natur. Die tief stehende Sonne strahlt ihr ins Gesicht. Sie wirkt entspannt.
Unterschiedliche Lebensrealitäten machen guten Schlaf zu einer echten Herausforderung. Die AOK zeigt, was eine gesunde Schlafhygiene bewirken kann und wie wir unseren Schlaf vor negativen Einflüssen schützen.
Eine Frau liegt entspannt auf einem Sofa und lächelt, während sie auf ihr Smartphone schaut – eine ruhige Alltagsszene mit Fokus auf Entspannung und Wohlbefinden.© iStock / FreshSplash

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