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Jetzt geht’s laufend los

Veröffentlicht am:27.02.2025

5 Minuten Lesedauer

Am besten beginnt die Vorbereitung auf die AOK-Firmenläufe zum Jahresanfang. Gemeinsam trainieren, Teams zusammenstellen und natürlich dranbleiben: So gelingt Laufen mit Wirgefühl.

Drei Menschen in Sportkleidung laufen beim Trainieren im Park eine Treppe hoch.

© AOK

Früh informieren und starten

Alles, was es braucht, ist eine kleine Gruppe. In dieser treffen sich motivierte Beschäftigte und Führungskräfte. Ihre Mission: den AOK-Firmenlauf im Unternehmen promoten, Teilnehmende organisieren und Trainingseinheiten koordinieren. Das Team kann auch die Anmeldung für den Lauf im Sommer und weitere logistische Details planen.

Wichtig ist, die Beschäftigten zu informieren und früh im Jahr zur Teilnahme einzuladen. Dafür nutzt das Team idealerweise alle internen Kommunikationskanäle. Die AOK Baden-Württemberg unterstützt gerne mit Argumenten zu gesundheitlichen Vorteilen und kann auf Anfrage das Training der Belegschaft langfristig begleiten.

Gemeinsames Training und Extra-Events

Das gemeinsame Training ist idealerweise in Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung integriert und mit weiteren Angeboten verbunden, zum Beispiel Stressmanagement oder Ernährung.

Um den Zusammenhalt zu fördern und das Wirgefühl zu stärken, eignen sich Extra-Events, zum Beispiel gemeinsame Mittagessen, Workshops und Teamausflüge. Im Frühjahr können erste Probeläufe absolviert werden.

Alle auf die Beine bringen

In jedem Unternehmen gibt es Menschen, die gerne und viel laufen – und andere, denen das weniger liegt. Manche Beschäftigte würden eventuell gerne laufen, sind jedoch zurückhaltend oder trauen sich nicht teilzunehmen. Vielleicht gelingt es dennoch, den einen oder die andere zum Mitmachen zu gewinnen.

Um den Lauf zu einem erfolgreichen Event fürs ganze Unternehmen zu machen, sind engagierte Leute gefragt, die zum Beispiel Team-T-Shirts gestalten – und beim Lauf von der Seitenlinie aus anfeuern. Die AOK-Firmenläufe können einfach alle auf die Beine bringen, vom Azubi bis zur Unternehmensleitung.

5 Fragen & Antworten zum Training für AOK-Firmenläufe

Wie lang ist die Strecke eines AOK-Firmenlaufs?

5 Kilometer. Diese Strecke am Stück zu joggen, schafft ein ungeübter Mensch in der Regel nach 8 bis 12 Wochen Training.

Wie lässt sich durch Lauftraining das Gemeinschaftsgefühl stärken?

Gemeinsame Trainingsläufe zur Vorbereitung auf das Laufevent stärken nicht nur die Fitness, sondern auch den Teamgeist. Auch einheitliche Laufbekleidung schafft Zusammenhalt, zum Beispiel Laufshirts mit dem Firmenlogo, wie viele Teams es bereits jetzt machen. Eine After-Run-Party rundet das Event ab und bietet Gelegenheit zum Austausch. Auch Laufpatenschaften stärken das Gemeinschaftsgefühl: Laufbegeisterte unterstützen Einsteiger, indem sie sie begleiten.

Welche Rolle spielen Führungskräfte im Lauftraining und wie können sie die Teilnehmenden unterstützen?

Im Idealfall laufen Führungskräfte mit und geben so ein positives Beispiel. Gerade wenn sie nicht so laufaffin sind und somit ein Zeichen des „Aufraffens“ setzen, kommt das sehr gut an. Auch Führungskräfte dürfen mal etwas langsamer unterwegs sein und so den Beschäftigten signalisieren, dass es nicht um die Leistung, sondern um das gemeinsame Erleben geht. Eine mögliche Unterstützung ist zum Beispiel das betriebsinterne Angebot eines Lauftreffs im Rahmen des Betriebssports zu Zeiten, an denen alle mitmachen können.

Wie lauten Ernährungstipps für eine laufende Belegschaft?

Vor dem Lauftraining ist es ratsam, ausreichend zu trinken, um eine Dehydrierung zu vermeiden. Drei bis vier Stunden vor dem Laufen sollten ausreichend, möglichst hochwertige Kohlenhydrate gegessen werden. Sollte man unmittelbar vor dem Laufen noch Hunger verspüren, kann ein Müsli-Riegel oder eine Banane gegessen werden. Nach dem Laufen ist eine eiweißreiche Kost ratsam, um die Regeneration zu verbessern. Und natürlich auch immer ans Trinken denken.

Wie wichtig sind Schlaf und Stressmanagement im Lauftraining?

Guter und ausreichender Schlaf ist wichtig für die Regeneration und die Leistungsfähigkeit. Wer schlecht schläft, wenig gut regeneriert und dazu noch gestresst ist, hat mitunter ein höheres Verletzungsrisiko beim Laufen. Im Idealfall kann ein gut angepasstes Lauftraining mit moderater Intensität dem Stressabbau dienen.

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