Jolinchen
Jolinchens Baderegeln
Veröffentlicht am:30.10.2020
3 Minuten Lesedauer
Ob im Schwimmbad, See oder Meer – Schwimmengehen macht einen riesigen Spaß. Eine wichtige Voraussetzung, bevor du dich ins Wasser wagst, ist jedoch, dass du die Baderegeln richtig beherrscht. So kann beim Baden wirklich gar nichts passieren.

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Warum es wichtig ist, die Baderegeln zu kennen
Damit du dich im Wasser sicher fühlst und vor Unfällen schützen kannst, gibt es Baderegeln. Sie wurden unter anderem von Wasserrettungsorganisationen wie der Wasserwacht im Deutschen Roten Kreuz (DRK) oder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) entwickelt. Die Regeln geben vor, wie du dich im Wasser verhalten solltest, damit du dich und deine Freunde nicht gefährdest. Denn auch wenn es manchmal nicht so erscheint, kann selbst flaches Wasser zu einer Gefahr werden.
Regel Nr. 1: Gehe niemals mit vollem oder leerem Bauch schwimmen. Regel Nr. 2: Kühle dich ab, ehe du ins Wasser gehst und vergiss nicht, vorher zu duschen. Regel Nr. 3: Verlasse das Wasser sofort, wenn du frierst. Regel Nr. 4: Gehe als Nichtschwimmer nur bis zur Brust ins Wasser. Regel Nr. 5: Springe nur ins Wasser, wenn unter dir das Wasser tief genug und ausreichend Platz vorhanden ist. Regel Nr. 6: Bei Regen und Gewitter nicht ins Wasser gehen. Regel Nr. 7: Nimm Rücksicht auf andere Badende. Regel Nr. 8: Bleib nicht zu lange in der Sonne. Regel Nr. 9: Rufe niemals um Hilfe, wenn du nicht wirklich in Gefahr bist. Regel Nr. 10: Gehe niemals baden, wenn die rote Flagge weht.
Plitsch, platsch, Badespaß - Darum ist Schwimmen so gesund
Schwimmen fördert deine Ausdauer, Beweglichkeit, Körperkoordination und dein Gleichgewicht. Aber nicht nur das:
- Schwimmen bringt auch die Durchblutung in Schwung und stärkt dein Herz und deinen Kreislauf.
- Es stärkt alle großen Muskelgruppen in deinem Körper. Deine Arme, dein Oberkörper und deine Beine werden trainiert.
- Schwimmen schont deine Wirbelsäule, Gelenke und Bänder. Das liegt an der Auftriebskraft. Deshalb fühlst du dich im Wasser viel leichter.
- Es verbrennt Kalorien.
- Bei der Bewegung baut dein Körper Stresshormone ab. Und das bedeutet: Entspannung.
- Wenn du schwimmen kannst, kommst du sicher wieder an Land, wenn du einmal versehentlich ins Wasser fallen solltest.
Das gehört in die Schwimmtasche
- Badehose oder -anzug (auch zum Wechseln)
- Badeschlappen
- Badekappe oder Haargummi
- mindestens ein Handtuch
- Föhn oder Geld für den Föhn (im Schwimmbad)
- Kamm oder Bürste
- Duschgel und Shampoo
- ein kleiner Snack und etwas zu trinken in einer bruchsicheren Flasche
- im Freibad, am Strand oder am See: wasserfestes Sonnenschutzmittel und ein Sonnenhut
- Für das Schwimmbad: Ein Schloss, falls keine festen Schließfächer vorhanden sind und du selbst dein Schloss mitbringen musst.