InKONTAKT – Nachrichten aus der Selbsthilfe
Nachrichten aus der Selbsthilfe
An dieser Stelle finden Sie – wöchentlich aktualisiert – selbsthilferelevante Neuigkeiten aus Politik und Gesundheitswesen. Kritik ist übrigens – ebenso wie positives Feedback – ausdrücklich erwünscht. Ob Themenauswahl oder -relevanz, Aktualität oder Verständlichkeit: Unter inkontakt(at)bv.aok.de können Sie uns gerne Rückmeldung geben.
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NAKOS erweitert bundesweite Suche nach Pflegeselbsthilfe
Pflegende Angehörige können Unterstützungsangebote der Pflegeselbsthilfe über die bundesweite Datenbank „Rote Adressen“ der Nationalen Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS) recherchieren. Neu aufgenommen wurden elf Selbsthilfekontaktstellen Pflege aus Sachsen-Anhalt. Die Kontaktstellen unterstützen pflegende Angehörige unter anderem dabei, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen, Entlastungsangebote zu finden und neue Selbsthilfegruppen aufzubauen. Entsprechende Anlaufstellen gibt es neben Sachsen-Anhalt auch in Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Die Datenbank „Rote Adressen“ bündelt Selbsthilfeangebote aus ganz Deutschland und richtet sich an Betroffene, Angehörige, Selbsthilfegruppen und Fachkräfte.
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Videoserie informiert junge Menschen über Drogenrisiken
Immer wieder kommen neue psychoaktive Substanzen auf den Markt, deren Zusammensetzung und Wirkung für Konsumierende oft schwer einzuschätzen sind. Vor allem für junge Menschen können daraus erhebliche gesundheitliche Risiken entstehen. Um über diese Gefahren aufzuklären, hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin gemeinsam mit einem Partner aus der Gesundheitskommunikation eine fünfteilige Videoserie entwickelt. Darin werden Fragen zu Drogen, Konsum und seinen möglichen Folgen wissenschaftlich fundiert und in einer für junge Menschen verständlichen Form aufgegriffen. In der ersten Folge stehen neue psychoaktive Substanzen, aktuelle Entwicklungen beim Konsum und die Gefahren schwer einschätzbarer Inhaltsstoffe im Mittelpunkt.
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#GemeinsamStark am Tag der Selbsthilfe
#GemeinsamStark lautet das Motto des Tags der Selbsthilfe am 16. September. Selbsthilfe-Aktive in ganz Deutschland wollen dann mit mit Informations- und Mitmachangeboten, Lesungen oder Filmabenden Interessierte über Ihre Angebote informieren. Die Nationale Kontaktstelle für die Selbsthilfe (Nakos) veröffentlicht alle Termine in einem nach Bundesländern ausdifferenzierten Veranstaltungskalender. Die Nakos und die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) haben den Tag der Selbsthilfe ins Leben gerufen, um auf das vielfältige Engagement der gemeinschaftlichen Selbsthilfe aufmerksam zu machen.
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„Gesundheit braucht Hitzeschutz“: Berliner Gesundheitspreis 2027 ausgeschrieben
Die Ärztekammer Berlin und der AOK-Bundesverband loben zum 15. Mal den Berliner Gesundheitspreis aus. Unter dem Motto „Gesundheit braucht Hitze-schutz“ werden angesichts des fortschreitenden Klimawandels Best-Practice-Projekte gesucht, die durch kluge Hitzeschutzmaßnahmen gezielt und wirksam gesundheitliche Risiken verringern. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 18. Oktober 2026 möglich. Die Preisverleihung erfolgt 2027.
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Selbsthilfeverbände fordern Schutz des Anspruchs auf Schulbegleitung
Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE), die BAG SELBSTHILFE, der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (bvkm) und das Kindernetzwerk fordern von der Politik, dass der individuelle Rechtsanspruch auf Schulbegleitung weiterhin rechtssicher geregelt und durchsetzbar sein muss. In einer jetzt veröffentlichten Argumentationshilfe erläutern die vier Verbände die rechtlichen Voraussetzungen für sogenannte gepoolte Schulbegleitungen. Das Dokument enthält einen Musterwiderspruch für Fälle, in denen Kinder aufgrund ihres individuellen Unterstützungsbedarfs eine 1:1-Begleitung benötigen.
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Pflegeheimkosten erreichen neuen Höchststand
Die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige steigt weiter: Im ersten Halbjahr 2026 lag die durchschnittliche Eigenbeteiligung für einen Pflegeheimplatz bundesweit bei 2.707 Euro im Monat. Je nach Wohnort sind die Unterschiede erheblich – von 2.110 Euro im Altmarkkreis Salzwedel bis zu 3.264 Euro in Krefeld. Das zeigen aktuelle regionale Auswertungen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) für alle 401 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland. Für Pflegebedürftige, Angehörige und die Selbsthilfe ist die Entwicklung besonders relevant, weil im Zuge des geplanten Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG) auch Änderungen bei den Zuschüssen zu den Eigenanteilen diskutiert werden.
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Neue U-Untersuchung für Kinder im Grundschulalter
Gesetzlich versicherte Kinder zwischen neun und zehn Jahren erhalten künftig bundesweit eine standardisierte Früherkennungsuntersuchung als Regelleistung. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat die neue Untersuchung am 20. August 2026 beschlossen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Übergewicht, Bewegung, Medienkonsum und psychosoziale Entwicklung. Auch das Thema Impfschutz spielt eine Rolle: Für Kinder ab neun Jahren wird die HPV-Impfung empfohlen, die vor späteren HPV-bedingten Krebserkrankungen schützen kann. Bislang hing der Zugang zu dieser U-Untersuchung teilweise von der Krankenkasse und davon ab, ob die jeweilige Kinderarztpraxis an einem entsprechenden Selektivvertrag teilnahm. Diese Unterschiede sollen nun entfallen. Zudem wird die Jugendgesundheitsuntersuchung J1 für 13- bis 14-Jährige künftig im Gelben Heft dokumentiert. Damit soll die Untersuchung sichtbarer und von mehr Jugendlichen wahrgenommen werden.
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SPD will Hitzeschutz im Grundgesetz verankern
Im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels haben weitere SPD-geführte Bundesministerien ein schnelles Handeln gefordert. Umweltminister Carsten Schneider hatte sich zuvor für eine Grundgesetzänderung starkgemacht, um Klimaanpassung und Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe zu verankern. So solle der Bund künftig besser in der Lage sein, Länder und Kommunen beim Umgang mit Hitze und Niedrigwasser sowie anderen Auswirkungen der Klimakrise zu unterstützen, begründete der Umweltminister den Vorstoß. CDU und CSU reagierten zunächst zurückhaltend und stellten in Frage, ob eine diesbezügliche Grundgesetzänderung der richtige Weg sei. Unterdessen meldete das Robert Koch-Institut in seinem jüngsten Wochenbericht, die Zahl der Hitzetoten in Deutschland sei in diesem Sommer auf geschätzte 14.000 Menschen gestiegen. Untersuchungen zeigen, welche Auswirkungen steigende Temperaturen auf die Gesundheit haben und dass Menschen mit chronischen Krankheiten durch den Klimawandel ganz besonders stark belastet werden.
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Abgeordnete fordern Widerspruchslösung bei Organspende
Abgeordnete von CDU, CSU, SPD, Linken und Grünen fordern in einem interfraktionellen Gesetzentwurf die Einführung der sogenannten Widerspruchsregelung bei der Organspende. 2025 verzeichnete die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) den Angaben zufolge 985 Organspender. Demgegenüber standen 8.199 Patienten auf der Warteliste für eine Organtransplantation. Die Zahl der Organspender reiche damit bei Weitem nicht aus, um den Bedarf an Spenderorganen zu decken, heißt es in dem Entwurf. Dem Entwurf zufolge kommen als postmortale Organ- und Gewebespender künftig sowohl Personen in Betracht, die zu Lebzeiten in eine Entnahme eingewilligt haben als auch solche, die einer Entnahme zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen haben. Durch die Einführung einer Widerspruchsregelung solle es zu einer Selbstverständlichkeit werden, sich mit dem Thema Organ- und Gewebespende auseinanderzusetzen und dazu eine Entscheidung zu treffen, diese zu dokumentieren und den nächsten Angehörigen mitzuteilen. Die Regelungen sollen auch dazu beitragen, die Angehörigen in dieser belastenden Situation, in der eine so schwere Entscheidung zu treffen ist, zu entlasten.
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„Expedition Depression“ wieder auf Schultour
Psychische Erkrankungen früh erkennen, offen darüber sprechen und Hilfe leichter zugänglich machen: Dafür ist das Roadmovie „Expedition Depression“ auch 2026 wieder an Schulen unterwegs. Fünf junge Erwachsene berichten im Film von ihren eigenen Erfahrungen mit Depressionen und geben Jugendlichen Einblicke in eine Erkrankung, über die noch immer zu selten gesprochen wird. Nach Stationen im Saarland und in Hessen im August wird die Tour im Oktober fortgesetzt. Gefördert wird das Projekt vom AOK-Bundesverband im Rahmen der Selbsthilfeförderung.
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Mehr Mädchen wegen Essstörungen in Behandlung
Essstörungen führen bei immer mehr Mädchen zu einer stationären Behandlung. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden 2024 rund 6.000 Mädchen im Alter von zehn bis 17 Jahren deshalb im Krankenhaus versorgt. Zwei Jahrzehnte zuvor waren es etwa 2.800. Für Betroffene und ihre Familien kann Selbsthilfe eine sinnvolle Ergänzung zur professionellen Behandlung sein. In Gruppen treffen sie auf Menschen, die typische Schwierigkeiten aus eigener Erfahrung kennen – etwa den Umgang mit Essen im Alltag, Rückschläge während der Genesung oder Belastungen innerhalb der Familie. Das kann helfen, Erfahrungen einzuordnen und konkrete Wege für den eigenen Alltag kennenzulernen.
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Sichere Glukosemessung braucht klare Standards
Kontinuierliche Glukosemesssysteme sind für viele Menschen mit Diabetes ein wichtiger Begleiter im Alltag. Doch bislang fehlen in Europa verbindliche Standards, die Messgenauigkeit und Qualität der Geräte vergleichbar machen. Fachgesellschaften und Verbände fordern deshalb klare Mindestanforderungen, damit Betroffene sich auf die angezeigten Werte verlassen können und Therapieentscheidungen sicherer werden.
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Nachwuchs für die Forschung zu Seltenen Erkrankungen gesucht
Die von der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung initiierte „Alliance4Rare“ fördert junge Ärztinnen und Ärzte, die sich bereits während ihrer Facharztausbildung wissenschaftlich mit Seltenen Erkrankungen beschäftigen möchten. Das zweijährige Programm bietet geschützte Forschungszeiten, Mentoring sowie Weiterbildungs- und Vernetzungsangebote an mehreren Universitätskliniken. Für die aktuelle Ausschreibung stehen acht Förderplätze zur Verfügung. Bewerbungen sind noch bis zum 31. August 2026 möglich.
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Deutsche erwarten steigende Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung
Trotz des beschlossenen Sparpakets rechnen 88 Prozent der Deutschen noch 2026 oder 2027 mit weiteren Beitragserhöhungen in der Kranken- und Pflegeversicherung. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Für AOK-Vorständin Carola Reimann besteht daher eine der wichtigsten ersten Aufgaben des neuen Gesundheitsministers Carsten Linnemann darin, „das Sparpaket abzusichern – und nicht durch weitere Ausnahmen aufzuweichen“.
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Mehr Hilfen für Schwangere in Notlagen
Die Bundesregierung will die Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ finanziell stärken. Dazu hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf verabschiedet. Dieser sieht erstmals seit 1993 eine Erhöhung der gesetzlichen Bundeseinlage vor: ab 2027 auf 101 Millionen Euro und ab 2032 auf 105 Millionen Euro. Die Stiftung unterstützt jährlich mehr als 100.000 schwangere Frauen in finanziellen Notlagen. Die Hilfen können unter anderem für Schwangerschaftsbekleidung, die Erstausstattung des Kindes sowie für Wohnung und Einrichtung gewährt werden. Anträge werden über die Schwangerschaftsberatungsstellen vor Ort gestellt.
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Reform der Patientenrechte
Der Bundestag hat am 9. Juli über den Ausbau der Patientenrechte debattiert. Dazu lag ein Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen „zur Änderung des Patientenrechtegesetzes“ vor. Hintergrund: Behandlungsfehler sind keine Randerscheinung: Die Medizinischen Dienste untersuchen jährlich mehr als 12.000 Behandlungsfehlervorwürfe in Deutschland – Expertinnen gehen aber von einer deutlich höheren Dunkelziffer nicht verfolgter Fehler aus. Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert in der Begründung zum Gesetzentwurf, dass das bestehende Patientenrechtegesetz die Bürgerinnen und Bürger nach einem Behandlungsfehler zu wenig schützt beziehungsweise unterstützt. Bei Beweisführung, Fehleroffenlegung, Akteneinsicht, Dokumentation und der Durchsetzung von Ansprüchen im Haftungsfall bestünden weiterhin große Lücken. Der Gesetzentwurf wurde zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen, federführend ist der Gesundheitsausschuss. Auch die AOK-Gemeinschaft setzt sich für eine Stärkung der Rechte der Patientinnen und Patienten und eine Weiterentwicklung des Patientenrechtegesetzes ein.
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AOK unterstützt den Tag der Selbsthilfe
Der AOK-Bundesverband fördert das Projekt „#GemeinsamStark: Bundesweite Kampagne zum Tag der Selbsthilfe“ zunächst für ein Jahr. Damit erhält die Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (NAKOS) die Möglichkeit, den Tag der Selbsthilfe als bundesweiten Aktionstag weiterzuentwickeln und seine Sichtbarkeit nachhaltig zu stärken. Selbsthilfe-Aktive sind eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. Die erfolgreiche Premiere 2025 des Tags der Selbsthilfe hat aus Sicht der Initiatoren gezeigt, welches Potenzial in einem gemeinsamen bundesweiten Auftritt der Selbsthilfe steckt: Zahlreiche Aktionen, eine breite Beteiligung und die öffentliche Aufmerksamkeit haben die Vielfalt und Bedeutung gemeinschaftlicher Selbsthilfe sichtbar gemacht.
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Kreative Lösungen für mehr Inklusion
Zum siebten Mal wurde Anfang Juli der Bundesteilhabepreis verliehen. Der Wettbewerb zum Thema „Berufseinstieg inklusiv – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen" zeichnet bundesweit herausragende Projekte aus und ist mit insgesamt 17.500 Euro dotiert. Der Bundesteilhabepreis prämiert jedes Jahr Projekte, die das Potenzial eines inklusiven, barrierefreien Sozialraums zeigen und als Vorbild dienen können. Insgesamt wurden 119 Beiträge für den Bundesteilhabepreis 2026 eingereicht. Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus 12 Expertinnen und Experten der Verbände von Menschen mit Behinderungen sowie aus den Kommunen und den Ländern, hat die Preisträger weisungsfrei und anonymisiert ausgewählt. Die Bundesfachstelle Barrierefreiheit hat wie in den Vorjahren das Wettbewerbsverfahren im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales umgesetzt.
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Mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bietet für 2027 die Förderung